ALPS MOVE

ALPS MOVE ist das Festival für regionalen Tanz in Südtirol. Als Plattform für zeitgenössischen Tanz und Bewegungstheater gibt ALPS MOVE Südtiroler Tänzer und Tänzerinnen einen Aufführungsrahmen. Das Festival ist eine Initiative des Tanzkollektiv Südtirol, ein Zusammenschluss von regionalen KünstlerInnen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes. Ziel ist es, dem regionalen Tanz eine Stimme zu geben und ihn fest im Südtiroler Kulturkalender zu verankern. Daneben will ALPS MOVE die regionale Tanzszene mit dem Ausland vernetzen: Mit Austauschprojekten und der Zusammenarbeit mit internationalen Choreographen spinnen wir eifrig unsere Netze.

 

2019 erstreckt sich ALPS MOVE über die Monate Oktober und November: Wie gewohnt werden verschiedene Ortschaften bespielt - heuer sind dies Lana, Meran, Bozen, Bruneck und Brixen.
In diesem Jahr wollen wir an Pina Bausch erinnern, deren Todestag sich zum zehnten Male jährt. Pina – wie sie von ihren Tänzer*innen liebevoll genannt wurde – übernahm 1973 die Ballettkompanie des Wuppertaler Tanztheaters und schuf fortan Neues, Anderes. Es war das Unausgesprochene, Verdrängte, das durch lähmenden Konsens Verbotene, dem sie auf den Grund ging und damit das herkömmliche Rollenspiel des Theaters aufbrach und den Tanz revolutionierte. Anfänglich von Morddrohungen bedrängt, entdeckte die Theaterkritik sie erst in den 1980er Jahren. Fortan tourte Pina Bausch mit ihrem Tanztheater Wuppertal um den Globus. Sie wurde mit höchstdotierten Kunstpreisen geehrt, die sonst der Sparte Tanz vorenthalten werden. Wir wollen uns an Pinas Mut erinnern, das Innere nach außen zu kehren, Formalismen zu verlassen und Theaterräume aufzubrechen. Sie hat damit nicht nur Tanzgeschichte geschrieben.

Der Tanz verändert die Plätze. Nach dem Auftritt des Tanzes erkennt man die Orte nicht mehr wieder, schreibt Jacques Derrida in seinen Choreographien. ALPS MOVE will in diesem Sinne Südtirol verändern!

EINE INITIATIVE DER

TANZKOLLEKTIV SÜDTIROL und

Errante teatrodanza, Meran

idea-tanztheaterperformance_Doris Plankl, Bozen

Kulturverein Muspilli, Meran

Tanzschmiede / Fucinadanza_Martina Marini, Meran

 

IN ZUSAMMENARBEIT MIT Jasmine Fan (gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung), Vierundeinzig (Innsbruck, Österreich), Lichthof Theater (Hamburg/Deutschland), Acker Palast (Berlin/Deutschland), Walktanztheater (Vorlberg/Österreich), Westbahntheater (Innsbruck/Österreich), gemischtes doppel (St. Gallen/Schweiz).

KONTAKT

Tanzkollektiv Südtirol 

Braunsbergweg 6

I-39011 Lana (BZ) 

T +39 3388144999

info(at)alpsmove.it

alpsmove(at)pec.it

PROGRAMM

TRISKELE Ein Tagtraum. Gefühle unklarer Trennungen. Das Spiel mit Realität und Fiktion. Unser Innenleben, das nicht immer die Realität wiederspiegelt, die uns umgibt. Sind wir im selben Film oder in einer Parallelwelt? Drei Charaktere treffen aufeinander, vertiefen ihre Beziehung durch spielerische, körperbetonte Interaktionen und suchen gemeinsam nach einem Kompromiss aus Missverständnissen und Harmonie.

Marion Sparber - Originally from South Tyrol, is based in Berlin. She received her dance training at Varium (Barcelona) and Iwanson School (Munich). Marion has collaborated as a dancer with companies such as Stella Zannou, Sonia Rodriguez, ADN-Dialect, Eldon Pulak and Wee-Dance Company.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Südtiroler Theaterverband, Hamburgische Kulturstiftung. Danke an Vierundeinzig.

PRE-OPENING

TRISKELE

Marion Sparber, Alan Fuentes Guerra & Jasmine Fan (IT/DE/TWN)

08.10. 1100 

AM GRIES, LANA

09.10. 1100
10.10. 1100

SPARKASSESTRAßE, MERAN

Konzept: Marion Sparber, Alan Fuentes-Guerra, Jasmine Fan
Choreografie: Marion Sparber, Alan Fuentes-Guerra, Jasmine Fan
Darsteller*innen: Marion Sparber, Alan Fuentes-Guerra, Jasmine Fan
Originalmusik: Shen sum-sum
Produktion: idea-tanztheaterperformance
Produktionsleitung: Doris Plankl

ITALIENISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

EINTRITTSPREISE

Freier Eintritt

DIE WÄCHTER DER ZEIT Fünf senkrecht in die Höhe ragende, menschenähnliche Gebilde, bestehend aus bröckeligem Material, zusammengesetzt nach den Prinzipien eines organisierten Chaos’ oder einer sich auflösenden Ordnung. Fünf stolze und strenge Totems, auf deren Spitze je eine Büste thront, welche aufmerksam und mit gerunzelter Stirn die umliegende Realität betrachtet. Diese „Wächter der Zeit“ von Beppe Corna stehen über dem Alltäglichen und beschützen die Idee einer befreiten Zeit. Einer Zeit, die nicht der Kontrolle leitender Kräfte ausgesetzt ist, sondern einer flexiblen Zeitdimension, die eine freie Entfaltung des Lebens ermöglicht. Die Wächter der Zeit sollen Fremdkörper darstellen, welche zum Denken anregen und uns helfen, unsere Comfort-Zone zu überwinden. Zwei Tänzerinnen werden zu diesem Thema improvisieren, von einem genannten Ort zum nächsten wandern und die Zuschauer auf ihrem Weg mitnehmen.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen

PRE-OPENING

DIE WÄCHTER DER ZEIT

Beppe Corna & Sabine Raffeiner (IT)

08.10. 1600

Sparkasse, Gemeinde, Palais Mamming, MERAN

11.10. 1600

Sparkasse, Gemeinde, Stadtbibliothek

Idee und Konzept: Sabine Raffeiner
Regie und Choreografie: Sabine Raffeiner
Darsteller*innen:
Silvia Greghi, Juanita Wieser
Musik:
verschiedene Komponisten
Skulpturen:
Beppe Corna

EINTRITTSPREISE

Freier Eintritt

OHNE ZWEI “Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wusste von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf. Da war er wieder Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“

Diesen Satz des chinesischen Philosophen Zhuangzi wählten wir als Ausgangspunkt für Ohne Zwei. Der hier geäußerte Gedanke einer nicht eindeutigen Bestimmbarkeit des Realen steht im Zentrum des Stücks. Auch beim Tanzen stellt sich immer wieder dieser Zustand der relativen Selbstvergessenheit im Wechsel zur Verbundenheit ein.Unser Alltagsleben erscheint oft oberflächlich, auf konkrete Erledigungen bezogen, zweckgebunden. Wir vernachlässigen jene Überlegungen, die genauso wichtig für unser Leben sein sollten. Warum sterben wir? Wo sind wir danach? Gibt es etwas Umfassenderes jenseits unserer sinnlichen Erfahrung?

Marion Sparber - Originally from South Tyrol, is based in Berlin. She received her dance training at Varium (Barcelona) and Iwanson School (Munich). Marion has collaborated as a dancer with companies such as Stella Zannou, Sonia Rodriguez, ADN-Dialect, Eldon Pulak and Wee-Dance Company.

Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Südtiroler Theaterverband, der Hamburgischen Kulturstiftung. Danke an Martin Stobbe von PATERNOSTER Verlag & Galerie, Proberaum von K3 TanzplanHamburg, pflanzmich.de GmbH, Claashof in Dittmern, Vierundeinzig.

SEE YOU 2019 Wir können auf viele verschiedene Arten sehen. Jetzt schlage ich etwas vor. Du kommst zu mir und schaust mich genau an. Ich werde mich jeden Tag verwandeln und du wirst mich jeden Tag anders sehen.

Mit See You möchte ich einen Blick auf die Beziehung zwischen Körper und Gegenstand werfen. Der Körper wird scheinbar zum Gegenstand, indem er diesen eng umschließt. Der Gegenstand wird wiederum sicht- und wahrnehmbar, wenn er sich vom Körper entfernt. In der ständigen Bewegung zwischen Annäherung und Distanz wird der Betrachter Zeuge einer permanenten Bildung neuer Beziehungen. See You ist eine Metapher für unser alltägliches Leben. Wir tun täglich das Gleiche, wir schreiten immer gleichbleibende Wege ab wie in einem vorgezeichneten Muster, das sich ständig auflöst und neu bildet. See You ist eine Hommage an den Alltag und seine Magie, an die Schönheit des Schaffens und des Verschwindens.

Born in Seoul, South Korea Yungjung Kim has studied dance since her childhood. She graduated at the European Dance Development Center (“Hoogeschool voor de Kunsten”, Arnhem | Netherlands) in dance and choreography in 2003. Since then, she has been creative as a choreographer and dancer, performing her own pieces. She lives in Meran.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen.

RUGHE Das Vergehen der Zeit zeichnet Falten in unsere Gesichter, sie sind ein schmerzlicher Beweis für die bereits gelebten Jahre. Für uns Männer ist das ein fataler Moment, in dem das Leben plötzlich auseinander zu brechen droht. Als Reaktion darauf verlässt Mann Vertrautes, wagt sich in unsicheres Neuland, zerschlägt Beziehungen oder zieht sich in sich selbst zuru?ck. Auch wir Tänzer erleben diesen Moment als existenzbedrohende Krise und sind gezwungen, uns neu zu erfinden. Im Stück Rughe erzählen wir, zwei über 50-jährige Tänzer, von dieser körperlichen Veränderung. Was geht mit dem Alter verlorenund was gewinnt man dazu? Unsere Falten sind schließlich nicht nur Alterserscheinungen, sondern ebenso die Spuren unseres Lachens, unserer Träume, unserer Erfahrung. Unser gelebtes Leben kann man von unseren Gesichtern wie auf einer Landkarte ablesen und das verleiht ihnen eine wahrlich kunstvolle Würde.

Founded in 2013 by dancer Jesus Lezameta and performer Silvia Morandi, the Errante Teatro Danza company’s focus is the body and the relationship between individual, environment and society. 

Gefördert von Abteilung für Deutsche und Italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Gemeinde Meran  

TANZTHEATER

OHNE ZWEI

Marion Sparber, Alan Fuentes Guerra & Jasmine Fan (IT/DE/TWN)

SEE YOU 2019

Yungjung Kim (KR/IT)

RUGHE

Iosu Lezameta & Michele Fiocchi (IT/E)

11.10. 2000 

RAIFFEISENHAUS, LANA


OHNE ZWEI
Konzept:
Jasmine Fan
Choreografie: Marion Sparber, Alan Fuentes-Guerra, Jasmine Fan
Darsteller*innen: Marion Sparber, Alan Fuentes-Guerra, Jasmine Fan
Originalmusik: Shen sum-sum, Ilya Selikhov
Video: Tobias Hoops
Produktion: idea-tanztheaterperformance, Jasmine Fan, Vierundeinzig, Lichthof Theater Hamburg, Acker Palast Berlin
Produktionsleitung: Doris Plankl

 

ITALIENISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

 

SEE YOU 2019
Konzept:
YunJung Kim, Stefan Schwienbacher
Choreografie Darstellerin: Yunjung Kim
Kostüm: YunJung Kim
Foto & Video: Stefan Schwienbacher
Sound: Jürgen Winkler
Lichtdesign: Carlo Quartararo

 

URAUFFÜHRUNG

 

RUGHE
Konzept:
Iosu Lezameta
Lichtdesign: Iosu Lezameta
Regie und Choreografie: Iosu Lezameta & Michele Fiocchi
Darsteller: Iosu Lezameta & Michele Fiocchi
Foto: Letizia Aguanno
Musik: Raffael Virgadaula
Produktion: Errante teatro danza

 

URAUFFÜHRUNG

 

 

EINTRITTSPREISE

Einzelkarte: 12,- €
Ermäßigt: 7,- € 
(Ermäßigte Karten für StudentInnen
< 26 und SeniorInnen > 65)

ZWEIFELVSGLAUBEN ZweifelVSGlauben ist ein interdisziplinäres Performance-Projekt, in dem ich Tanz, Akrobatik und Schauspiel ineinander verwoben habe. Dabei thematisieren junge Darsteller*innen der Generation „Snowflake“ die Auseinandersetzung mit persönlichen Werten inmitten einer schier orientierungslosen Zeit. Sie sind die ersten, denen scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten suggeriert werden und die, statt nach Berufen, nach der jeweiligen Berufung streben dürfen. Sie sollen an das Besondere in sich glauben und sich nicht von vorgegebenen Strukturen wie Religion, Familie, sozialen Klassen oder festen Geschlechterrollen fesseln lassen. Woran können sich junge Menschen festhalten, um nicht in einem Meer aus Möglichkeiten zu versinken? Wie findet man seinen Weg in einer technisierten, wissenschaftlichen Welt, die unentwegt anspornt zu hinterfragen, zu zweifeln, sich ständig neu zu erfinden? Mit den großen Fragen bleibt man immer alleine zurück… um am Ende zu merken, dass all der Wahnsinn einen nicht weiter als zu sich selbst führt.

Born in Meran in 1994, Rixa Rottonara moved to Berlin after high school to explore performing arts at Die Etage, where she also discovered aerial acrobatics. In summer 2018 she performed in Carmen in the Kammeroper Schloss Rheinsberg under the direction of Giorgio Madia.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Brauerei Forst

DIVERSIDEM Hat eine Tanzbewegung mehr Aussagekraft als eine Alltagsbewegung? Hat das Erlernen einer neuen Sprache Einfluss auf unsere Identität und somit auch auf unsere Persönlichkeit? Diversidem baut auf diesen zwei Fragen auf. Die eine befasst sich mit der Bewegungssprache, die andere mit der gesprochenen. Hauptfiguren sind dabei wir vier Performer*innen, die alle aus unterschiedlichen Ländern stammen und verschiedene Sprache sprechen. Im Stück reflektieren wir über die Schwierigkeiten, die uns diesbezüglich begegnet sind. Welche Bereicherung haben wir durch einen Kulturwechsel erfahren und wie sehr sind wir an dieser Herausforderung gewachsen?Das Stück ist sehr personenbezogen. Durch unsere individuellen Geschichten und Erlebnisse sind wir als Performer*innen nicht austauschbar. Das macht die Aufführungunmittelbarer und authentischer.

Born in Lana, Rebecca Dirler studied music and dance education at the Mozarteum in Salzburg. Afterwards she completed her studies at Die Etage in Berlin, where she graduated in 2017. While still studying she choreographed and performed in different pieces, focusing on the connection between music and dance. She has recently taken part in different works by Willie Dorner and the opera Carmen choreographed by Giorgio Madia.

1 522 Am 25. November 2019 wird zum 20. Mal der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Im selben Jahr gedenken wir des 10- jährigen Todestages von Pina Bausch. Pina war eine Choreografin, die meist dort hingeschaut hat, wo es weh tut. Mein Tanzstück macht die Gewalt gegen Frauen zum Thema, die zu den wohl häufigsten Menschenrechtsverletzungen gehört. Meist handelt es sich dabei um physische Gewalt. Gewalt gegen Frauen kann sich ebenso als Spott, Einschüchterung, Ablehnung, Verachtung, Hass, Gefangenschaft, Folter oder Freiheitsberaubung äußern. Meist geschieht das alles in der Familie. Das Thema ist in aller Munde und wird dennoch durch fehlende Kommunikation und Verharmlosung in der Gesellschaft bagatellisiert. Dabei wird die Schuld sogar auf die Frau selbst verlagert: Sie wird misshandelt, weil sie sich „falsch“ verhält.

Fosca Schiavo, born in Italy started dancing at the very young age of 7. After High School she decided to move to Montpellier, France to start a professional dance education at “Epse Danse”. Currently she lives in Vienna, studies history of art and teaches dance classes. Fosca is working with different international artists and works also for Bolzano Danza.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen

 

 

TANZTHEATER

ZWEIFEL
VS
GLAUBEN

Rixa Rottonara (IT/DE)

DIVERSIDEM

Rebecca Dirler (IT/DE)

1 522

Fosca Schiavo (IT/AT)

12.10. 2000 

RAIFFEISENHAUS, LANA


ZWEIFELVSGLAUBEN
Konzept:
Rixa Rottonara, Louis E. M. Schulze
Regie: Rixa Rottonara
Choreografie: Rixa Rottonara
Darsteller*innen: Nica Storey, Greta Schuster, Rixa Rottonara
Foto & Video: Eike Hildebrandt
Musik: Verschiedene Komponisten
Lichtdesign: Carlo Quartararo
Kostüm: Rixa Rottonara
Texte: Louis Schulze, verschiedene Autoren

 

 

DIVERSIDEM
Konzept: Ioanna Keraso, Rebecca Dirler
Choreografie: Ioanna Keraso, Rebecca Dirler
Darsteller*innen: Ioanna Keraso, Svetlana Hofmann, Rebecca Dirler, Margot Libanga
Foto & Video: Mayra Wallraff
Musik & sound: Hoyoung Im, Gò Mess, Johannes Gaertner
Lichtdesign: Carlo Quartararo

 

 

1 522
Konzept:
Fosca Schiavo, Hugo Olagnon
Choreografie & Regie: Fosca Schiavo, Hugo Olagnon
Darsteller*innen: Fosca Schiavo, Hugo Olagnon
Produktion: Fosca Schiavo, Hugo Olagnon
Musik:
verschiedene Komponisten
Lichtdesign:
Carlo Quartararo

 

URAUFFÜHRUNGEN

BIGLIETTI

Biglietto intero: 12,- €
Ridotto: 7,- € 
(Per studenti
under 26 e over 65)

GRENZEN Meine Choreografie kreist um die Skulpturen des Künstlers Beppe Corna und inspiriert sich an der Dialektik, die zwischen Gegenstand und Körper entsteht. Die kreative Arbeit Beppe Cornas befasst sich, gleich wie jene von Pina Bausch, immer mit dem Menschen und dessen tiefstem Zwiespalt. In seiner Ausstellung Grenzen rückt Beppe Corna einen alltäglichen Gegenstand zweckentfremdet in den Mittelpunkt. Grenzen ist ebenso das Thema meiner Choreografie. Grenzen zwischen Staaten und Kontinenten, Grenzen eines Raumes, Grenzen unserer Freiheit und Grenzen unseres Geistes. Sind die Figuren, die man sieht, drinnen oder draußen? Draußen mit der Bitte um Einlass, drinnen diese verleugnend? Sind die Grenzen in uns oder um uns?

Sabine Raffeiner is a dancer and pedagogue and for over 28 years she has been teaching at the dance school Arabesque in Merano (IT). Since 1988 she has been working with various organizations both as a dancer and choreographer, arranging performances, short pieces and her own choreographies. Winner of the “Fersen” Award for Direction in 2016.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen
Mit freundlicher Unterstützung von Ballettschule Arabesque Asv Meran

 

 

TANZTHEATER

GRENZEN

Sabine Raffeiner

13.10. 18.00 + 19.00

Bürgersaal, MERAN

 

 

 


Konzept:
Sabine Raffeiner, Beppe Corna
Choreografie:
Sabine Raffeiner und die Tänzer*innen
Regie | regia:
Sabine Raffeiner
Kostüm:
Sabine Raffeiner
Produktion:
Sabine Raffeiner
Darsteller*innen:
Fosca Schiavo, Hugo Olagnon, Silvia Greghi
Foto & Video:
Christian Lang
Musik:
Verschiedene Komponisten
Lichtdesign:
Carlo Quartararo
Kunstwerke:
Beppe Corna

 

URAUFFÜHRUNG

Einzelkarte: 12,- €
Ermäßigt: 7,- € 
(Ermäßigte Karten für StudentInnen
< 26 und SeniorInnen > 65)

Schatten Schatten ist ein interdisziplinäres Theaterstück mit Tanz. Brigitte Knapp thematisiert in diesem Stück die Überforderung unserer Gesellschaft durch das Thema Depression. Die Erkrankung wird von Betroffenen und von der Gesellschaft immer noch verdrängt, verharmlost und marginalisiert. Der Krankheitsverlauf ist vielen unbekannt. Das macht die Erkrankten noch mehr zu Außenseiter*innen und treibt sie in den Rückzug und die Isolation. Im Text wird das Spannungsgefüge zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Hoffnung und Fatalismus, Verbundenheit und Isolation, Verständnis und Unverständnis ausgelotet. In einem Wechselspiel aus Licht und Schatten beschreibt das Stück einen Zustand, für den es uns oft an Worten fehlt. Die Gesten und Bewegungssequenzen der darstellenden Körper füllen somit die Leere zwischen der verbalen und der non-verbalen Welt.

Fucinadanza is a professional company of dancers and actors from different artistic backgrounds founded in 2007, when its members were working with choreographer and director Martina Marini on new forms of expression in the field of Dance Theatre.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Stadt Innsbruck, Land Tirol, Land Vorarlberg, Stadt Feldkirch, Bundeskanzleramt der Republik Österreich

 

 

TANZTHEATER

SCHATTEN

Tanzschmiede / Fucinadanza & Brigitte Knapp (IT)

08.11. 20.00

BRUNECK, UFO

10.11. 18.00

BOZEN, Stadttheater Gries

Text: Brigitte Knapp
Inszenierung:
Katja Langenbach
Choreografie:
Anastasia Kostner, Tobias Spori, Martina Marini
Darsteller*innen:
Luka Oberhammer, Brigitte Walk, Konrad Hochgruber, Martin Carnevali, Anastasia Kostner, Tobias Spori
Ausstattung & Video:
Caroline Stark
Musik:
Martin E.Greil
Produktion:
Tanzschmiede, Walktanztheater, Westbahntheater, gemischtes doppel

 

ITALIENISCHE ERSTAUFFÜHRUNG

EINTRITTSPREISE

Einzelkarte: 12,- €
Ermäßigt: 7,- € 
(Ermäßigte Karten für StudentInnen
< 26 und SeniorInnen > 65)

MARGIN Ich begegnete Pina Bausch zum ersten Mal im Film “Klage der Kaiserin”. Dieser Film, ein grenzwertiges Werk, hat sich in meine Erinnerung eingebrannt. Seine eigentümliche Bildsprache mit diesen verlorenen, unzusammenhängenden Figuren, die sich am Rande eines surrealen Raumes bewegen, hat es mir angetan. Mich interessiert der Rand als Grenze. Wo liegt die Grenze zwischen den Dingen? Wo treffen Gegensätze aufeinander? Was bedeutet es, am Rande zu stehen? Was können die Gründe für eine Abgrenzung sein? Was passiert mit der Grenze zwischen dir und mir? Ab welchem Punkt unterscheiden wir uns? Eine Randexistenz kann durch unterdrückende Strukturen auferlegt oder als Ort des Widerstands gewählt werden - Raum für Möglichkeiten und radikale Öffnung.

Santija Bieza - Santija Bieza was born in Latvia. She studied theater production at the University of Rome 3 (D.A.M.S.) and at the University of Rennes, during which she also worked as a dancer, performer, and actress for various productions. Her work is largely influenced by performance-arts in which various modes of expressions are utilized. She lives and works in Bolzano.

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Centro Residenze Artistiche Passo Nord - Cooperativa Teatrale Prometeo

RUTH Ruth ist ein diskreter Blick auf das, was den Menschen von jeher am meisten Angst macht:das Vergehen der Zeit, der Verfall, der Tod. Ruth ist aber auch zugleich eine kleine Reise in Richtung Akzeptanz des Endpunktes des Lebens. Die Performance wird, behutsam und gefasst, zuweilen melancholisch, aus der Sicht einer alten Frau erzählt. Der Ton ist zärtlich und zugleich ironisch. Das ermöglicht es dem Zuschauer, sich auf das Thema einzulassen, ungeachtet welcher Generation er selbst angehört. Ruth ist eine Hommage an das Alter und eine Aufforderung, das Älterwerden nicht als Krankheit anzusehen. Es ist vielmehr einwichtiger Lebensabschnitt, in dem man viel entdecken kann und es sich anzupassen gilt. Ruth möchte zum Nachdenken anregen und so verhindern, dass die lebendige Gegenwart vergeudet wird. Mit Musik, Texten und Video schaffe ich ein Stu?ck, in dem ich mit dem Zuschauer interagieren möchte. Auf diese Weise versuche ich, dem Publikum meine Geschichte so nahe wie möglich zu bringen.

Giulia Tornarolli was born in Bolzano in 1992. She studied at NSCD in Leeds (UK) and took a Diploma at SEAD in Salzburg. In 2015 she co-founded the collective La Otra Familia, performing with it in various European festivals. She also works freelance in the fields of dance, opera and cinema. During the course of 2019 she has been busy with the National Opera in Amsterdam, as well as working with the Swiss company Panorama Dance Theater and developing her own artistic research projects.

Besonderen Dank an Elisa Darù, Giulia Manzato, La Otra Familia, Nicolas Franciscus

MY FATHER'S JACKET My Father’s Jacket ist auf Frequenzen aufgebaut. Atemfrequenz. Pulsfrequenz. Auch Musik ist Frequenz. Schall ist eine eigentümliche Wellenart. Schallwellen kann man nicht sehen und nur selten fühlen. Aber man kann sie hören. Bei Schall schwingen Luftteilchen in Ausbreitungsrichtung hin und her. Sobald Schall sich ausbreitet, entstehen Verdichtungen und Verdünnungen der Luft und erzeugen unterschiedlichen Druck. Aber auch Festkörper und Flüssigkeiten können durch Teilchenschwingungen Schall weiterleiten. Ich interessiere mich in diesem Stück für die physische Emotion. Für die Wiederholung. Ich möchte mit dieser Choreografie ein offenes System schaffen, das permanent in Kontakt mitdem Umfeld steht.

Elisabeth Ramoser trained at the Academy of Fine Arts of Perugia. She later attended numerous courses and masterclasses including the Dance Works in Berlin, the SEAD in Salzburg and the Young Batsheva Ensemble. Since 2010 she is working as a dancer mostly in Germany and Italy.

 

 

 

PERFORMANCE / TANZTHEATER

MARGIN

Santija Bieza (LT/IT)

RUTH

Giulia Tornarolli (IT)

MY FATHER'S JACKET

Elisabeth Ramoser (IT)

27.11. 2000 

MUSEION, BOZEN


MARGIN
Konzept:
Santija Bieza
Choreografie: Santija Bieza
Darstellerin: Santija Bieza
Kostüme: Santija Bieza
Foto & Video: Santija Bieza
Schnitt: Marco Sonna
Musik: eseleptitun-hypothalamus|sobodo|mupunzel

 

RUTH
Konzept:
Giulia Tornarolli
Choreografie: Giulia Tornarolli
Darstellerin: Giulia Tornarolli
Foto: Nicolas Franciscus
Musik: Mattia Malerba
Lichtdesign: Carlo Quartararo

 

MY FATHER'S JACKET
Konzept:
Elisabeth Ramoser
Regie und Choreografie: Elisabeth Ramoser
Darsteller*innen: Elisabeth Ramoser
Foto + Kostüm: Elisabeth Ramoser
Produktion: Elisabeth Ramoser & Co
Lichtdesign: Elisabeth Ramoser, Carlo Quartararo

 

URAUFFÜHRUNGEN

EINTRITTSPREISE

Einzelkarte: 12,- €
Ermäßigt: 7,- € 
(Ermäßigte Karten für StudentInnen
< 26 und SeniorInnen > 65)

PARTITURA AL ROVESCIO: Ich habe ein Stück geschaffen aus einer Collage von verkehrt herum erzählten Lebensgeschichten. Jedes Teil davon stellt eine Empfindung dar, sichtbar gemacht in einer Partitur aus Tanz, Wort und Gesten. Die Darstellerin kehrt ihre innerste Welt nach außen und bringt dabei ihren Körper, ihre Stimme und ihre Absichten ins Spiel. Aber sie tut dies auf umgekehrtem Wege: Vom Moment des Todes bis zu dem Moment, wo das Leben begonnen hat. Dabei durchläuft sie alle mit dem Leben verbundenen Emotionen der Angst, des Schmerzes, der Konfusion, des Glücks, der Zärtlichkeit und der Zufriedenheit. Genau jene menschlichen Regungen, welche die Arbeit Pina Bauschs so geprägt haben, wie die Bestürzung in der grausamen Erzählung „Blaubart“, der Schmerz in „Kaffee Müller“ oder die erste Liebe in „Kontakthof“. 

Stefania Bertola, dancer, choreographer and teacher, trained as a dancer in Bolzano. She then pursued her study path in various cities including Berlin, New York and in Israel where she spent a period at the Kibbutz Contemporary Dance Company (IL). She then improved as a dancer and teacher at CIMD (International Center of Movement and Dance) in Milan.

Besonderen Dank an Compagnia TeatroBlu

LA BAMBINA IMPERTINENTE “ Sensibili al giudizio degli altri, ci siamo sempre mostrati amabili e cordiali. Per assumere quest’atteggiamento abbiamo soffocato tutto quello che in noi poteva essere deviante e vergognoso [...] In questo modo abbiamo fabbricato nel quotidiano un mondo sotterraneo riempito di passioni, di frustrazioni, di repressioni, per molto tempo accumulate. Ci siamo ritrovati seduti su un vulcano minacciante, che in ogni momento potrebbe esplodere! […] Questa forza non è né negativa né sterile: essa domanda di essere domata.” Jean Monbourquette. Ein Ritual ist eine Handlung einer Gruppe oder eines Individuums und läuft nach festgesetzten Regeln ab. Ausgangspunkt des Stückes ist der rituelle Charakter der Choreografie, die versucht, die innersten Kräfte des Menschen freizulegen. Dieser schwankt nämlich ständig zwischen dem, was er sich wünscht und dem, was ihm auferlegt wird. Wir alle tragen eine zwiespältige Welt in uns, die wir im sozialen Umfeld unterdrücken müssen. Der Tanz kann diese Welt zum Vorschein bringen, um den Schatten zu erkunden, der in uns lauert. 

Born in 1985 in Merano, Francesca Ziviani studied dance in Bolzano, Rome and at the Conservatoire in Lyons. Over the past decade she has worked with various French choreographers, including Jean Claude Gallotta, Olivier Dubois and Annie Vigier/ Franck Apertet. Since 2016 she has also developed her creative projects with the group “Sens Interieur Brut”.

Besonderen Dank an Centre Chorégraphique de Roubaix, Point Ephémère, Paris.

TANZTHEATER

PARTITURA AL ROVESCIO

Stefania Bertola (IT)

LA BAMBINA IMPERTINENTE

Francesca Ziviani (IT/FR)

29.11. 2000

STADTTHEATER GRIES


PARTITURA AL ROVESCIO
Konzept: Stefania Bertola
Regie und Choreografie: Stefania Bertola
Darstellerin: Stefania Bertola
Foto: Photodiblu
Musik: verschiedene Komponisten
Lichtdesign: Carlo Quartararo
Kostüm: Silvana Zampedri
Produktion: La Quinta Danza

 

LA BAMBINA IMPERTINENTE
Konzept: Francesca Ziviani
Choreografie: Francesca Ziviani
Regie: Sebastien Ledig
Darsteller*innen: Francesca Ziviani
Foto & Video: Yang Wang photo
Musik: verschiedene Komponisten
Lichtdesign: Carlo Quartararo
Kostüm: Francesca Ziviani
Produktion: Sens Interieur Brut

 

URAUFFÜHRUNGEN

EINTRITTSPREISE

Einzelkarte: 12,- €
Ermäßigt: 7,- € 
(Ermäßigte Karten für StudentInnen
< 26 und SeniorInnen > 65)

HOW TO ASK - WIE BITTE Verbindet man die gesprochene Sprache mit der Bewegung des Körpers, so entsteht wahrlich ein „Textkörper“. Die potentiellen Ausdrucksmöglichkeiten eines solchen sind zum künstlerischen Ziel des Kollektivs TEXTKÖRPER geworden. Ausgehend vom Zitat Pina Bauschs „I’m not so interested in how they move as in what moves them“ beschäftigen wir uns damit, Motivationen und Beweggründe handelnder Menschen zu untersuchen. Wir setzen uns mit den Ursachen, den Auslösern und dem Warum einer Aktion oder Situation auseinander. Dabei lassen wir vor allem dem Fragenstellen und der Frage an sich, als wesentlichen Bestandteilen der zwischenmenschlichen Kommunikation, einen großen Teil der Aufmerksamkeit zukommen.

Kollektiv TextKörper is a collective consisting of the author Greta Pichler and the two dancers Sarah Merler and Katharina Illnar. Together the three artists elaborate combinations of text and movement to offer new ways of approaching performances and common topics.

GLAUCO Mit dem Stück Glauco möchte ich den Zuschauer in einen hypnotischen Raum eintauchen lassen, der ständig in Bewegung, stetig im Fluss ist. Die Choreografie zeigt einen Körper, der von langsamen und unruhigen Strömen durchzogen wird, von schnellen und kristallinen Spiralen, ein Körper, der sich verliert und wiederfindet gleich dem verlorenen Gedanken im Bewusstseinsstrom. Der „Sinn“ entspringt weniger der Linearität als vielmehr der Wahrheit, die aus dem ruhelosen Körper hervorgeht. Einzig die immer wandelnde Bewegung selbst besteht weiter und gibt dem Körper Halt. Der Raum ist wie eine dichte Wasserblase, in welcher der Körper nie ganz versinkt. Als Vorlage für das Solo diente mir das Buch „Agua viva“ der brasilianischen Schriftstellerin Clarice Lispector. In der Erzählung wählt eine Malerin das Wort an Stelle des Pinsels, um ihr Innerstes darzustellen. Im Buch wird die Malerei zum Wort. Im Tanzstück wandelt sich der Text zum Tanzkörper.

Born in Bressanone, Sabrina Fraternali obtained a diploma in Dance Theatre at the Civica Scuola di Teatro in Milan. She works as a freelance author, dancer and actress in Italy and abroad.

Mit der freundlichen Unterstützung von Team coreografico Laagam, Associazione Verastasi - Progetti per la Scena, Periferie Artistiche - Centro di Residenza Multidisciplinare della Regione Lazio.

WIESEN In diesem Stück zeige ich zeitgleich eine Videound eine Liveperformance auf der Bühne. Im Video sieht man das Duett einer Frau und einer Kuh. Beide sind bereits von einem Zaun eingegrenzt, den sie nicht selbst errichtet haben. In der Liveperformance auf der Bühne sieht man eine tanzende Frau, die sich Schritt für Schritt einen eigenen Zaun aus goldenen Tannenzapfen aufbaut. So kann sie einen Abstand zwischen sich und dem Publikum schaffen. Wie die Kuh hinter einem Zaun die Welt draußen anstarrt, so glotzt auch das Publikum die Performerin auf der Bühne an. Beobachtet zu werden, bewirkt in den Menschen, dass sie sich unfrei fühlen und so beginnen, sich selbst Grenzen in verschiedenster Form zu setzen

Greta Schuster studied contemporary dance at the London Contemporary Dance School and at Anton Bruckner University in Linz. She lives and works as a freelance artist and dance-teacher in Berlin. She has worked with choreographers such as Rick Nodine, Rachel Young and Xinxin Song.

3 PERFORMANCES/TANZTHEATER

HOW TO ASK - WIE BITTE

Kollektiv Textkörper (IT/AT)

GLAUCO

Sabrina Fraternali (IT)

WIESEN

Greta Schuster (IT/GB)

30.11. 2030

DEKADENZ, BRIXEN

HOW TO ASK - WIE BITTE
Konzept:
Kollektiv Textkörper
Foto & Video:
Kollektiv Textkörper
Musik:
Kollektiv Textkörper
Choreografie:
Katharina Illnar, Sarah Merler
Darsteller*innen:
Greta Pichler, Katharina Illnar, Sarah Merler
Texte:
Greta Pichler
Lichtdesign:
Carlo Quartararo
Kostüm:
Rupert Stockinger

 

WORK IN PROGRESS

 

GLAUCO
Konzept: Sabrina Fraternali
Choreografie: Sabrina Fraternali
Darstellerin: Flora Orciari
Musik: Charlotte Vuissoz & Enrique Spacca
Lichtdesign: Carlo Quartararo

 

WIESEN
Konzept: Greta Schuster
Choreografie: Greta Schuster
Darstellerin: Greta Schuster
Lichtdesign: Greta Schuster
Kostüm: Greta Schuster
Foto & Video: Sonja Stampfer
Musik: Felix Vogelgesang

 

URAUFFÜHRUNG

EINTRITTSPREISE

Einzelkarte: 15,- € 
Ermäßigt: 10,- €
Studenten under 25: 5,- €

 

Hinweis:
Die Ticketvorbestellung für dieses Event wird unabhängig von unserem Portal, direkt von Dekadenz-Brixen verwaltet.
Durch klicken auf den untenstehenden Link, gelangen Sie direkt auf die Vorbestellungs-Seite von Dekadenz-Brixen.

 

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Contact Improvisation ist das Ausloten kinästhetischer Möglichkeiten im Kontakt tanzender Körper. Manchmal wild und athletisch, manchmal ruhig und meditativ, lädt es zu kreativem Denken, Spontanität und technischem Können ein.

 

 

WORKSHOP

CONTACT JAM

30.11. 1500 - 1900

BOZEN, Stadttheater Gries


Warm up: Iosu Lezameta
Foto:
Dimitri Kalaitzidis

EINTRITTSPREISE

Freier Eintritt

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